Publikumserweiterung & Community Building durch Cross-Collaboration
Dreiteilige Lecture-Reihe mit Best-Practice-Beispielen aus Berlin, Deutschland und Europa
Wie können kulturelle Veranstaltungsformate neues Publikum erreichen und welche Strategien gibt es? Wie kann die vielfältige Berliner Kunstlandschaft öffentlichkeitswirksam gestärkt werden?
Anhand konkreter Best-Practice-Beispiele wird aufgezeigt, wie spartenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Darstellender Kunst, Bildender Kunst und Film- / Videokunst neue Zugänge schafft. Die Reihe präsentiert erprobte Strategien zu Publikumserweiterung und nachhaltigem Community Building – mit besonderem Blick auf internationale Ansätze aus Europa sowie lokalen Erfahrungen.
Die Talks finden im Rahmen der Ausstellung ›Produktive Region. Teil 2‹ statt.
Kuratiert von Eva Hertzsch, Adam Page und Andrea Plöger (ASH), zeigt sie ein Denkmodell für eine solidarische lokale Ökonomie.
Die Termine der einzelnen Veranstaltungen kannst Du unserem Veranstaltungskalender entnehmen.
Eine Veranstaltungsreihe von CCCberlin und der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste,
in Kooperation mit der neuen Gesellschaft für bildende Kunst
in Zusammenarbeit mit dem Performing Arts Programm und mit dem Pilotprojekt ›Zwischenräume‹ der Alice Salomon Hochschule Berlin
Produktive Region. Teil 2
bis 31. Oktober 2026, Mi + Sa. 14-18h
Während der Berlin Art Week auch am Do. 9. und Fr. 10.9., 16 – 19:30h
Mit künstlerischen Beiträgen von Afrique-Europe-Interact & timecode e.V., Bamenda Film Association, Antonio Pacor und Eva Hertzsch & Adam Page
Eintritt frei.
Die Ausstellung ›Produktive Region. Teil 2‹ stellt ein Denkmodell vor für eine solidarische lokale Ökonomie in der neu erdachten Region ›Kreuzberg–Hellersdorf–Ostbrandenburg‹: Öffentliche Institutionen tätigen ihre Ausgaben nur lokal. Ihre Aufträge generieren Einkommen für regionale Produzent*innen. Inspiriert von den Bewegungen ›Buen vivir‹ (dt. gutes Leben) und ›Community Wealth Building‹ (dt. Gemeinwohl-Ökonomie) fordert das Modell mehr lokale Souveränität und weniger Bestimmung durch den globalen freien Markt.
Kooperationspartner



